Presseinformation
Berlin, 10.6.2008
Datenschutzbeauftragte für ihre wachsenden Aufgaben stärken
Neuer Vorstand des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten gewählt
Datenschutzthemen geraten verstärkt ins Blickfeld von Politik und Öffentlichkeit. Den daraus erwachsenen Chancen und Herausforderungen für den Berufsstand der Datenschutzbeauftragten stellt sich der neugewählte Vorstand des Berufsverbandes der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V.
Auf der Mitgliederversammlung am 6. Juni in Frankfurt am Main sprachen die anwesenden Datenschützer Thomas Spaeing bei der Wahl zum Vorsitzenden das Vertrauen aus. Der selbständige Datenschutzberater aus Versmold hatte bereits in den vergangenen beiden Jahren die Entwicklung des Berufsbildes vorangetrieben.
Zu den Schwerpunkten der Verbandsarbeit unter seiner Leitung gehören die Verbesserung der Qualität im Datenschutz, insbesondere durch die Förderung des Berufsbildes, und die Unterstützung der Mitglieder durch die Entwicklung eines Fortbildungskonzeptes.
Dem bisherigen Stellvertreter Spaeing folgt auf seiner Position Rechtsanwalt Marco Biewald aus Düsseldorf nach, der auf der Mitgliederversammlung erste Ergebnisse einer Mitgliederbefragung vorstellte. Er wird sein Hauptaugenmerk auf die Weiterentwicklung des Berufsbildes legen.
Roman Maczkowsky aus Berlin übernimmt im Vorstand erneut die Funktion des IT-Sicherheitsreferenten. Der Leiter der BvD-Geschäftsstelle in Berlin, Udo Wenzel, wacht als Finanzreferent u.a. über den neuen Wirtschaftsplan.
Ein weiteres Ziel stellt die stärkere Vernetzung und eine verbesserte Außendarstellung und Außenwahrnehmung des Verbandes dar. Die Verantwortung für die Öffentlichkeitsarbeit ruht in den nächsten zwei Jahren auf den Schultern von Steffen Schröder aus Krauschwitz.
Ass.jur. Uwe Meister aus Karlsruhe steht dem Berufsverband jetzt als Justiziar zur Verfügung: eine Funktion, die er bisher schon kommissarisch und später stellvertretend wahrgenommen hatte.. Vervollständigt wird das siebenköpfige Leitungsteam durch den Mailacher Dieter Ehrenschwender, der sich u.a. mit der internen Koordination des immer lebendiger werdenden Verbandes beschäftigen wird.
Der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e.V. mit ca. 430 Mitgliedern hat seinen Sitz in Berlin. Weitere Informationen erhalten Sie in der Geschäftsstelle:
Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e. V.
Budapester Straße 31
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