Über den BvD
Allgemein
- Der BvD wurde im Herbst 1989 in Ulm/Donau gegründet und hat seit September 2007 seinen Sitz in Berlin. (Vereinsregisternummer des BvD beim Amtsgericht Charlottenburg: VR 27190 B)
- Die Mitglieder des BvD sind im gesamten Bundesgebiet vertreten (grafische Übersicht)
- Die grundlegenden Bestimmungen des Verbandes sind in der Satzung geregelt Pdf-Version der BvD-Satzung
- Der Verband gliedert sich in 5 Regionalgruppen und wird geführt vom Vorstand
Aufgaben und Ziele
- Kernziel des BvD ist die Interessenvertretung der betrieblichen und behördlichen Datenschutzbeauftragten in Deutschland:
- Wir erarbeiten und entwickeln das Berufsbild des Datenschutzbeauftragten.
- Wir fördern den Erfahrungsaustauches zwischen den Datenschutzbeauftragten und unterstützt sie durch fachlichen Rat.
- Wir fordern von Politik und Gesellschaft Maßnahmen ein, die für den Beruf des Datenschutzbeauftragten förderlich sind.
- Darüber hinaus wirkt der BvD bei Gesetzgebungsverfahren und bei der Konkretisierung von Gesetzesvorschriften mit, z.B. bei der im Bundesdatenschutzgesetz geforderte “Fachkunde” und “Zuverlässigkeit” von Datenschutzbeauftragten mit.
- Der Verband entwickelt Ausbildungsinhalte und führt Fortbildungsmaßnahmen durch.
- Der BvD tritt für die Belange des Datenschutzes in der Öffentlichkeit ein.
- Zudem übt er außergerichtliche Gutachterfunktionen / Schiedsstelle-Aufgaben aus.
Aktivitäten
- Der BvD veranstaltet Kongresse und Workshops für Datenschutzbeauftragte.
- Wir erarbeiten Maßnahmeplänen, Vorschlägen, Checklisten, Arbeitshilfen und anderen Informationsmaterialien, die auch veröffentlicht werden.
- Insbesondere den Erfahrungsaustausch zwischen Datenschutzbeauftragten fördern wir durch verschiedene Regionalgruppen.
- Fachliche Themen werden in verschiedenen Arbeitskreisen erarbeitet.
- Wir wirken bei der Gesetzgebung mit durch Stellungnahmen und regelmäßige Gespräche.
- Der BvD unterhält fachlichen Austausch mit Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Technik.