Bernd Schütze

Arbeitspapiere zum Datenschutz in der Telekommunikation veröffentlicht

Arbeitspapiere durch internationale Arbeitsgruppe zum Datenschutz in der Telekommunikation (Berlin Group) veröffentlicht


Die internationale Arbeitsgruppe zum Datenschutz, manchem auch als die „Berlin Group“ (http://www.berlin-privacy-group.org) bekannt, wurde im Rahmen der internationalen Konferenz der Datenschutzbeauftragten im Jahr 1983 auf Initiative des Berliner Datenschutzbeauftragten gegründet, unter dessen bzw. deren Vorsitz sie seitdem arbeitet. Mitglieder dieser Arbeitsgruppe sind Datenschutzbehörden, ebenso Regierungsstellen sowie Vertreter internationaler Organisationen als auch Wissenschaftler aus aller Welt. Die Gruppe befasste sich anfangs überwiegend mit Fragen der Telekommunikation, aber seit Mitte der 90er Jahren vermehrt auch mit Datenschutz-Themen bei der Internet-Nutzung.

Die Gruppe stellt der Allgemeinheit regelmäßig Arbeitspapiere zur Verfügung. Diese existieren sowohl in einer deutschen als auch einer englischen Version. Dabei verstehen sich die Papiere als Empfehlungen zum datenschutzfreundlichen Umgang bei der Nutzung von Telekommunikationsdienstleistungen und Internet-Angeboten wie z.B. der Nutzung von sozialen Netzwerken oder auch Webtracking. Alle Arbeitspapiere sind auf der Homepage der Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Frau Maja Smoltczyk, unter der URL https://datenschutz-berlin.de//content/europa-international/international-working-group-on-data-protection-in-telecommunications-iwgdpt/working-papers-and-common-positions-adopted-by-the-working-group zu finden.

Auf ihrer 61. Sitzung am 24. und 25. April 2017 veröffentlichte die Arbeitsgruppe zwei neue Empfehlungen:

Autor:
Bernd Schütze

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